Zum Hauptinhalt springen
DokumentZusammenarbeitUnternehmensarbeitsbereich

Unternehmensarbeitsbereich

Unternehmensmitglieder, eigener Login-Einstieg, Sitz-Pool und Unternehmens-Audit – wie du die Managementebene fürs Unternehmen einrichtest und nutzt.

Der Unternehmens-Workspace ist eine Managementebene über den gewöhnlichen Konten: Sie bündelt Mitarbeiterkonten, Login-Einstieg, Sitze und Audit unter einer Inhaberschaft. Die Nutzung persönlich und im Team bleibt unverändert; die Unternehmensebene klärt nur, wer zur Firma gehört, wie diese Personen sich anmelden und wie viele Sitze das kostet.

Einrichten

  1. Öffne die Unternehmenskonsole mit dem Konto, das Inhaber werden soll; die Seite führt dich durch die Einrichtung.
  2. Trage Firmennamen, das Präfix für den Login-Kurzlink und ein einheitliches Präfix für Mitgliedskennungen ein, etwa ACME.
  3. Nach dem Anlegen wird das aktuelle Konto zum Inhaber und erhält vier Verwaltungsbereiche: Mitglieder, Identität, Audit und Benachrichtigungen.
Ein Konto, ein Unternehmen

Es gibt genau eine Inhaberin oder einen Inhaber, und alles in der Konsole ist auf die Mitglieder dieses Unternehmens beschränkt – Daten anderer Nutzender oder Unternehmen tauchen hier nie auf.

Die sechs Bereiche der Konsole

SeitenWas sie verwaltet
BetriebsübersichtZahl aktiver Mitglieder, Sitzbelegung, Status des Identitätseinstiegs und eine Zusammenfassung der Audit-Ereignisse der letzten sieben Tage.
UnternehmensmitgliedMitgliedsstatus, Unternehmens-Loginname, Beitrittsweg und Sitzzuordnung; Suche nach Name, E-Mail oder Loginname.
Teams und SitzeDer Sitz-Pool der Inhaberschaft, Belegung und Rest sowie der Zukauf weiterer Sitze.
Identität und ZugriffDer eigene Login-Einstieg des Unternehmens, die Regeln für Mitglieds-Loginnamen und die Anbindung von Identity Providern wie OIDC oder SAML.
UnternehmensauditSicherheits- und Verwaltungsereignisse der eigenen Mitglieder, eingeteilt in Routine, beachtenswert und hohes Risiko, als CSV exportierbar.
UnternehmensbenachrichtigungenMassen-E-Mail ausschließlich an eigene Mitglieder; vor dem Senden ist die Vorschau der Empfängerzahl Pflicht, der Verlauf wird archiviert.

Wie Mitglieder hineinkommen

Die Unternehmenszugehörigkeit wird nicht über eine separate Liste gepflegt, sondern folgt den Team-Einladungen:

  1. Verschicke die Einladung an die E-Mail-Adresse der Person über die Team-Detailseite – schon beim Versand wird ein Sitz reserviert.
  2. Mit der Annahme erhält die Person zugleich die Team-Rechte und die Unternehmensmitgliedschaft.
  3. Sind keine Sitze frei, lassen sich keine neuen Einladungen versenden, bevor du welche kaufst.

Die Sitzkapazität gehört zur Inhaberschaft und wird über alle deren Teams geteilt – dieselbe Person in mehreren Teams belegt trotzdem nur einen Sitz.

Der eigene Login-Einstieg des Unternehmens

Auf der Identitätsseite lässt sich ein unternehmenseigenes Login-Pfadpräfix aktivieren, ganz ohne DNS-Einrichtung. Mitglieder, die eine Einladung angenommen haben, melden sich über diesen Link an – das bloße Öffnen des Links fügt aber niemanden dem Unternehmen hinzu. Der Einstieg ist nur ein Einstieg, die Mitgliedschaft stammt weiterhin aus der Einladung.

Auf derselben Seite legst du zudem das einheitliche Präfix der Mitglieds-Loginnamen fest und bindest den Identity Provider des Unternehmens an – OIDC, SAML oder einen selbst gehosteten Einstieg.

Verhältnis zu Teams und Abo

  • Teams bleiben die Einheit der täglichen Zusammenarbeit: Workflows teilen, Zugangsdaten gemeinsam nutzen und einander freigeben passiert auf Teamebene.
  • Die Unternehmensebene regelt Grenze und Identität: wer zur Firma zählt, über welchen Einstieg diese Personen kommen, wie viele Sitze sie belegen und welche Audit-Spur sie hinterlassen.
  • Das Einsehen des Audit-Logs ist eine Enterprise-Funktion; in anderen Tarifen zeichnet die Plattform genauso auf, nur die Ansicht ist nicht freigeschaltet.

Nächster Schritt

Zuletzt aktualisiert · 2026-08-04

War diese Seite hilfreich?