REST API
Ausführungen starten, Status und Ergebnisse prüfen und Freigaben über begrenzte Endpunkte bearbeiten.
Automatisierung für Entwickler
Ereignisgesteuerte Ausführung, externe API-Aufrufe und ein prüfbarer Verlauf – ohne eigene Orchestrierungsplattform.
Produktnachweis
Die v1 API verwendet API Keys mit Gültigkeitsbereich. Webhook-Eingaben werden Variablen zugeordnet und liefern eine Ausführungs-ID.
POST /api/webhooks/{id}/triggerX-API-Key-AuthentifizierungGET /api/v1/executions/{id}/resultKernfunktionen
Ausführungen starten, Status und Ergebnisse prüfen und Freigaben über begrenzte Endpunkte bearbeiten.
JSON an eine mit API Key geschützte Workflow-Adresse senden.
Schrittausgaben, Fehler und Verlauf prüfen und konfigurierte Wiederholungen anwenden.
Zentrale Referenzen und eine zur Umgebung passende Bereitstellung nutzen.
So funktioniert es
Das aufrufende System erhält eine Ausführungs-ID und kann das Ergebnis abfragen.
Ein internes System sendet JSON; der Workflow ergänzt Daten per API, klassifiziert mit KI, verzweigt und speichert das Ergebnis.
Vorher: Jedes Team pflegt Trigger-, Wiederholungs- und Protokollcode separat.
Nachher: Das interne System behält seinen Vertrag, während die Orchestrierung zentral verwaltet wird.
Die operative Lücke
Reale Integrationen brauchen Authentifizierung, Wiederholungen, Status und Nachweise.
Trigger, Warteschlangen, Wiederholungen und Ergebnisabfragen werden zu einer weiteren Plattform.
Eine einzelne Antwort zeigt nicht, welcher Schritt mit welchen Eingaben fehlgeschlagen ist.
Schlüssel und Rechte liegen ohne einheitliche Grenzen in verschiedenen Skripten.
Häufige Fragen
Automatisierung für Entwickler
Senden Sie eine Anfrage nach dem Webhook-Vertrag und prüfen Sie Ausführung und Ergebnis.